Viele
wissen es schon - manche noch nicht: Im Zschoner Grund am Rande der sächsischen
Landeshauptstadt Dresden gibt's außer Mühlenromantik, Erlebnisgastronomie
und Denkmalpflege
noch eine reichliche Portion Kultur zu genießen.
Aus
privaten Initiativen heraus gründete sich im März 1993 der Förderverein
- heute Kulturverein Zschoner Mühle e.V. Jährlich besuchen über
25.000 Menschen die rund 400 kulturellen Einzel-veranstaltungen. Da ist für
jeden etwas dabei. Begehrt sind besonders die familienfreundlichen Gastspiele
im Puppentheater und die vielfältigen Formen gepflegter Kleinkunst. In
der Zschoner Mühle steht die Wiege des Dresdner Kleinkunstfestival. Von
Montag bis Mittwoch können sich Schulklassen
aus der Region für eine Mühlenstunde anmelden, und im Herbst gibt's
mit den offenen Mahl- und Mühlentagen ein informatives Angebot rund um
altes Handwerk, Naturprodukte und natürliche Lebensweise.
Was noch?
In
der Gesprächsreihe "Dresdner Profile" stellt Moderator Mario
Thiel bekannte Dresdner Persönlichkeiten vor - also Prominente zum Anfassen
und Ausfragen - und außerdem gibt's noch Sommerkino, Theatersport (eine
Improvisationsshow der Landesbühnen Sachsen) und feines Erzähltheater
am Abend und zur Nacht.
Ach ja - der Kulturverein hat auch zwei spannende Kinderbücher herausgegeben.
Da geht es natürlich um Wasser- und Windmühlen und um die Abenteuer
des 12jährigen Sebastian in vergangenen Jahrhunderten.