| „Günther
von Schwarzburg“ oder „Der Kampf um die Krone“ |
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ab
12Jahre |
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| Ein ergötzliches und liebreizendes Marionettenspiel über den legendären deutschen König aus dem edlen Hause der Schwarzburger Personen: |
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Günther Rudolf Anna Asberta Karl Ritter und Reisige |
Graf
von Schwarzburg |
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| Zeit der Handlung: um das Jahr 1349 |
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| „Günther
von Schwarzburg“ - Die vergessene Oper - |
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| Ensemble: |
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| Die
Marionetten werden Die
Gesangsstimmen verleihen Es musizieren (vom Tonträger): |
Evelyn Dombrowsky, Antje Glanz, Uwe Dombrowsky Clarry Bartha (Sopran),
Claron McFadden (Sopran),
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| Gegeben
wird die Marionettenoper auf der nach historischen Vorbildern gestalteten
Wandermarionettenbühne des Traditionellen Wandermarionettentheaters
der Familie Kressig – Dombrowsky. |
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| 2. Aufzug | 3. Aufzug | 5. Aufzug | ||||||||
Geschichtlicher Hintergrund: Die Oper behandelt
eine Episode aus der deutschen Kaisergeschichte. Als Nachfolger Kaiser
Ludwigs des Baiern und Gegenkönig der Wittelsbachischen Partei gegen
den Luxemburger Karl IV. war 1349 in Frankfurt am Main der thüringische
Graf Günther von Schwarzburg gewählt worden. Karl IV. war seit
1346 Gegenkönig der päpstlichen Partei gegen den vom römischen
Volk gekrönten Wittelsbacher Ludwig den Baiern. |
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| Wappen der Schwarzburger | ||||||||||
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Geschichte des Projektes: In Vorbereitung der
„2. Thüringer Landesausstellung 2004“ wurde auch die
einzige Oper über einen bedeutenden Thüringer Fürsten,
„Günter von Schwarzburg“, in einem Libretto von Anton
Klein und in Musik gesetzt und SEINER KURFÜRSTL: DURCHLAUCHT ZU PFALZ
ZUGEEIGNET von Höchst derselben ersterem Kapellmeister IGNATZ HOLZBAUER
wieder entdeckt und der Gedanke geboren, diese in Vergessenheit geratene
Oper wieder auf die Bühne zu bringen. Mozart schrieb über dieses
Werk im Jahre 1777, nur elf Monate nach der Uraufführung, an seinen
Vater: „die Musick von Holzbauer ist sehr schön die Poesie
ist nicht werth einer solchen Musick, am meisten wundert mich, dass ein
so alter Mann, wie Holzbauer, noch so viell geist hat, denn das ist nicht
zu glauben was in der Musick für feuer ist“ (Brief vom 14.11.1777)
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| Grabplatte
des Güther von Schwarzburg; Rainer A. Gimmel, Regensburg |
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| Zu danken für die Unterstützung ist: 2. Thüringer Landesausstellung 2004 (www.neu-entdeckt.de), insbesondere der Ideengeberin Claudia Reichardt, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Freistaat Thüringen, LAG Puppenspiel in Thüringen, Rotary-Club Sondershausen sowie der Sparkassen Finanzgruppe. |
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